OOP Tag 2

Zweiter Tag der OOP 2011. 7:45 Uhr Frühstück, S-Bahn um 8:30, 8:50 Uhr auf der Messe. Ein perfektes Timing!


Vortrag 1: Michael Stal: „Designtaktiken“. Ein interessanter Vortrag darüber, wie man aus Anforderungen eine Architektur entwickeln kann.





Keynote 1: Erich Gamma, IBM Rational Zürich : „Design Patterns“. War ok, mal diesen Gamma gehört zu haben. Mir schien es jedoch zu sehr eine Werbeveranstaltung zu sein.




Mittagspause: Diesmal lecker Picata Milanese (am Tisch derselben netten Kellnerin wie gestern):





Vortrag 2: Pawet Ykedzior: „Application Level Unit Testing“ – Oxymoron or a true solution for effective tests?“. Completely useless. Eine reine Werbeveranstaltung, obwohl der Titel so vielversprechend war.. Was ich jedoch mitgenommen habe ist die Erkenntnis, das UnitTest tatsächlich zum testen von ganzen Applikationen eingesetzt werden (können) …


Keynote 2: Martin Fowler: „Software Design in the 21st Century“. Hierbei handelte es sich eigentlich um zwei Vorträge, wie Fowler selbst zugab: Der eine ging über Design, der andere um die Aktualität des „agilen Manifestes“. Hierbei wurde natürlich wiederholt:


  • Individuals and interactions over processes and tools

  • Working software over comprehensive documentation

  • Customer collaboration over contract negotiation

  • Responding to change over following a plan


Insgesamt sehr gut, auch wenn ich hier meine müden 10 Minuten hatte…



Vortrag 3: Sander Hoogendorn „How Frameworks can kill your Projekts and how Patterns avoid gettong you killer“. Diesen Holländer kannte ich schon von mein letzten Besuch der OOP vor x Jahren. Immer noch sehr lustig und gut im vortragen!

Vortrag 4: Gernot Starke „Über die Komplexität vermeintlich einfacher Dinge“. Den Vortragenden kannte ich ebenfalls schon. Und wie erwartet gab es einen zu dieser späten Stunde wohltuend guten und lustigen Vortrag. Hellhörig wurde ich bei seiner Äußerung, sein Algebra-Professor Prof. Dr. Oberschelp hätte zu ihm gesagt: „Sie wissen nicht wozu lineare Algebra gut ist? Dann warten sie mal das Hauptstudium ab!“ Prof. Oberschelp? Bei dem habe auch ich „LA“ gehört! Nachdem ich Tante Google nach dem CV des Herrn Starke befragt hatte, wurde mir endlich klar, woher ich den Namen (und das Gesicht?) seit Jahren wohl kennen musste: Gernot Starke hat (genau wie ich) am der RWTH Aachen Informatik studiert und bei Prof. Nagl als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Software-Technik der RWTH Aachen gearbeitet: Dem Peof, bei dem ich mein Diplom gemacht habe! Tja, die Welt ist klein. Jetzt weiss ich wenigsten, warum Herr Starke sich so sehr für Software-Architekturen interessiert Wenn ich ihn in den nächsten Tage noch einmal sehe, werde ich ihn darauf ansprechen!

Zum Abschluss des Tages gab es dann eine kleine Welcome-Party mit Bier und lecker Essen. Zurück im Hotel um 21:30 Uhr dann 2. Halbzeit des Fussbalspielsl „Schalke-Nürnberg“, danach zum Abschluss das Dschungelcamp. Perfekter Abschluss eines langen Tages!
PS: Deutschland atmet auf: Sarah hat das Camp (endlich) freiwillig verlassen!

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